Henning Gajeks Mobilfunk-FAQs
  
| USAROAM.FAQ Letzte Aenderungen: 17.07.2006
| Roaming in den USA

*Mobiles Telefonieren in den USA*

Wer in den USA mobil telefonieren will, kann sein altes nur fuer GSM900 oder
GSM1800 entwickeltes Handy ruhig *zu Hause* lassen.
Es funktioniert garantiert nirgendwo, da in den USA andere Frequenzen
naemlich 850 und 1900 MHz und teilweise auch andere Technik verwendet werden!

Wer ein "Triband" (GSM900/1800/1900) oder Quadband (GSM850/900/1800/1900)
oder andere Geraete mit GSM 1900 Technik besitzt, kann dieses in die USA
mitnehmen und dort benutzen, soweit am Aufenthaltsort GSM1900-Netze vorhanden
sind und zwischen dem eigenen SIM-Kartenanbieter und dem besuchten Netz
Roaming-Abkommen bestehen.

Fuer die Netze von "NexTel" sind spezielle "iDEN" Geraete erforderlich.
z.B. Kombigeraete GSM900/iDEN von Motorola: Timeport i2000 und andere.

Daneben gab es eine Zeitlang Europa/USA-Dualband-Modelle
fuer GSM 900/1900 sind heute seltene Exoten:
- Bosch WorldCom 718
- Ericsson I 888
- Ericsson T28 World
- Nokia 8890
- SIEMENS S16 (Global Band)

Triband Modelle fuer GSM 900/1800/1900 sind laengst Standard.
Beispiele:
  - Motorola Timeport L7089
  - Motorola Timeport P7389 (WAP faehig)
  - Motorola Timeport 260
  - Motorola Timeport 280
  und alle Nachfolger oder bauaehnliche Modelle

  - Siemens S40
  und die meisten Nachfolger

  - Ericsson T66
  - Ericsson T68(i)
  - Ericsson R380
  - Ericsson R520
  und die meisten Nachfolger

  - Nokia 6310i (jedoch nicht 6310!)
  - Nokia 6610
  und die meisten neueren Modelle

In letzter Zeit setzt sich "Quad-Band" fuer GSM 800/900/1800/1900 durch.
 
iDEN faehige Modelle fuer USA sind beispielsweise:
 - Motorola Timeport i2000 (GSM900/iDEN)

Reine GSM1900-Modelle sind beispielsweise:

Ericsson CH337
Nokia 2190
Nokia 3390
Nokia 5190
Nokia 6190
Nokia 6290
Nokia 7190
Nokia 8290
Nokia 8890
Nokia 9290

GSM 1900 Geraete koennen in Deutschland (Europa) nicht genutzt werden.

Kunden von D1, D2, E-Plus oder o2 koennen mit einem
*GSM1900* faehigen Handy und ihrer eigenen SIM-Karte in den USA
und Kanada telefonieren, wenn dort schon ein GSM1900 Netz vorhanden
und Roaming-Abkommen mit dem eigenen Heimatnetz (D1, D2, E-Plus, o2)
vorhanden sind.


*GSM1900*

GSM1900 manchmal auch PCS genannt, ist die amerikanische Variante des
weltweiten GSM-Standards auf 1900 MHz. PCS bedeutet aber umgekehrt nicht
unbedingt, dass es sich um GSM1900 handelt, es kann auch D-AMPS oder CDMA
sein, was nicht zu GSM1900 kompatibel ist!

*GSM800 (GSM850)*

GSM800 wurde sukzessive von amerikanischen Mobiltelefongesellschaften
eingefuehrt, die schon 800 MHz Lizenzen (frueher meist AMPS-Technik) hatten.
Pionier ist hier der Netzbetreiber AT&T. In denn USA werden Dualband-Modelle
angeboten, die fuer GSM 850/1900 geeignet sind.

GSM-Netzabdeckungskarten sind unter
http://www.t-mobile.com
http://www.cingular.com
http://www.gsmworld.com/roaming/gsminfo/index.shtml
http://www.coveragemaps.com/gsmposter.htm

zu finden.              



--
US-Normenwirrwar
--

In den USA gibt es verschiedene Mobilfunknormen und oft wissen selbst
die freundlichen Hotlines der Anbieter nicht richtig Bescheid :-(
Wenn ein Netz wirklich GSM verwendet, weisen sie meist von sich aus
deutlich darauf hin. GSM arbeitet *IMMER* mit einer SIM-Karte,
Nextel (Iden) auch, andere Systeme jedoch meistens nicht!


*AMPS*

(AMPS = advanced mobile phone system)
Analoges System auf 800 MHz (Auslaufmodell)
Die Geraete haben *keine* SIM-Karte, die Rufnummer ist im Geraet
einprogrammiert.
Hacker "kopier(t)en" die Daten eines anderen Telefons und telefonier(t)en
auf fremde Rechnung ("Cloning").
Um das zu verhindern, wurden Verschluesselungsverfahren eingefuehrt,
Telefongesellschaften pruefen den Kunden, bevor sie ihn telefonieren lassen.


*D-AMPS*

(digital AMPS) arbeitet (meistens) auf 800 MHz (teilweise auch 1900 MHz)
und ist ein digital aufgebohrter Standard. Es ist nicht immer so ganz digital
dafuer koennen die Geraete - je nach Netz - auch im analogen Teil weiter
arbeiten, wo es noch keine digitale Versorgung gibt.


*CDMA*

(Code Division Multiple Access) ist ein komplexes Verfahren,
Daten ueber Funk zu uebertragen und bildet die Basis von UMTS (W-CDMA)
CDMA ist in den USA auf 800 und 1900 MHz zu finden und zu AMPS
natuerlich nicht kompatibel.
Eine neuere Variante ist CDMA-2000.

Einige "Dualband" oder "Dualmode"-Modelle verstehen CDMA und AMPS Technik
oder Kombinationen aus GSM und einer anderen Technik.

*TDMA*
(Time Division Multiple Access) ist ein Zugriffsverfahren,
das auch bei GSM verwendet wird, in den USA versteht man unter TDMA
zumeist digitale nicht zu GSM kompatible Standards (D-AMPS).
Die Geraete haben keine SIM-Karte
Ein TDMA-Geraet ist z.B. das Nokia 5165


*iDEN*

Der Standard iDEN wurde von Motorola entwickelt und kombiniert
Buendelfunk ("Trunking Radio") und mobiles Telefonieren.

D1, D2, EPlus und o2 bieten ihren Kunden eine GSM-Roaming-Moeglichkeit
mit dem iDEN-System. Dazu muss ein iDEN kompatibles Mobiltelefon erworben
werden (Kauf, Miete) und die deutsche SIM-Karte eingelegt werden.

Die iDEN-Versorgung beschraenkt sich auf Staedte und Ballungszentren.
In den USA wird das iDEN-Netz von "NEXTEL" betrieben.
Weitere iDEN-Netze existieren in Mittel- und Suedamerika.

Einige "Dualband"-Modelle verstehen GSM 900 und iDEN Technik


*Roaming a la USA / Durcheinander ...*

Lange hat es in den USA eine kunterbunte Mischung verschiedene lokaler
Anbieter von Mobiltelefonie gegeben, die anfangs nur in eng begrenzten
Raeumen ihre Sender und Netze aufgebaut hatten. Sie wurden zu groesseren
Einheiten, Anbietern und Netzen zusammengeschlossen (z.B. T-Mobile)

Wer A-Town nach B-City faehrt sollte vorher abklaeren, welche Netze (Technik)
und welche Roaming-Abkommen bestehen.

Zukunft hat die GSM-Technik, es wurden Roaming-Abkommen abgeschlossen, die
aber nicht durchgaengig sein muessen. Es kann Unterschiede zwischen Prepaid
und Postpaid-Kunden geben. Ein D1-Xtra (Prepaid) Kunde kann in California
das Cingular-Netz nicht benutzen, D1-Postpaid (Vertrags)Kunden jedoch schon.
Unbedingt ausgiebig informieren.


*USA: mobile Rufnummer im Ortsnetz*

In den USA sind Mobiltelefonnummern grundsaetzlich lokal aufgehaengt.
Eine einheitliche "nationwide" Vorwahl fuer den Mobilfunk existiert NICHT!
Auf Deutschland umgesetzt, wuerde ein Mobilfunkkunde aus Muenchen eine
089-Rufnummer haben, auch wenn er gerade in Berlin unterwegs ist.
(Gleiches gilt uebrigens auch fuer Pager)


*Ankommende Gespraeche koennen kosten!*

Da der Anrufer nur den Tarif ins jeweilige Ortsnetz zahlt und die
Mobilfunkgesellschaft fuer die Verbindung zum Funknetz auch Geld will,
kostet in USA jedes ankommende Gespraech normalerweise richtig Geld.

Das konnte dazu fuehren, das amerikanische Gespraechspartner sich lieber
per Funkruf (Pager) informieren liessen und danach zurueckriefen.
Die Preise fuers mobile Telefonieren sind inwzischen aber gesunken.

Viele Telefongesellschaften bieten Minutenpakete mit freien
"incoming Minutes" an.


Tarife a la USA

US-Tarife sind gemessen an deutschen Tarifen noch unuebersichtlicher.
Es gibt Anytime/Anywhere Minutenpakete, die fuer ankommende und abgehende
Gespraeche gelten koennen. Auslaender (Touristen) haben kaum eine Chance an
echte Laufzeitvertraege kommen, dafuer ist eine Social Security (SSID) Nummer
notwendig.

US-Prepaid-Karten funktionieren nur in bestimmten Regionen (vorher fragen
oder ausprobieren) und haben nur eine kurze "Haltbarkeitsdauer"


Praktische Nummern:

611 = Die Hotline der meisten amerikanischen Mobilfunkgesellschaften
      sollte immer gehen, auch wenn man im falschen Netz ist.
      Manchmal ist auch die *611 (mit Stern!) zu waehlen.

911 = Die Polizei (Notruf)
      Kann unter Umstaenden auch funktionieren, wenn das eigene Telefon
      nicht angemeldet ist. In seltenen Faellen ist die *911 zu waehlen.

      In allen GSM-Netzen sollte auch die Notrufnummer "112" funktionieren.


*Tips zu GSM 800 / GSM 1900*

Die Landkarte der amerikanischen GSM Netze waechst stetig, ist aber
logischerweise noch lange nicht flaechendeckend, jedoch sollen
wichtige Hauptstrassen und Ballungszentren (irgendwie) versorgt sein.
Einer der groessten "nationwide" GSM-Anbieter ist T-Mobile USA
der u.a. aus den Firmen Voicestream, Omnipoint, PowerTel u.a. entstand.
(siehe: www.t-mobile.com)


Welche Netze sind on air?
(Unvollstaendige Auswahl von GSM 800 und 1900 Anbietern)


USA (GSM 800 / 1900 / iDEN)

Betreiber         Ort Anzeige    Code    D1    D2   E+  o2   Swiss
Cingular          (1)  CINGULAR 310-150 1900 1900 1900 1900 1900
T-Mobile(V'stream)(2)  T-Mobile 310-160 1900 1900 1900  --- 1900
Cingular          (3)  CINGULAR 310-170 1900 1900 1900  --- 1900
T-Mobile(Powertel)(4)  T-Mobile 310-270 1900 1900 1900  --- 1900
T-Mobile(V'stream)(5)  T-Mobile 310-310 1900 1900 1900  --- 1900
T-Mobile(V'stream)(6)  T-Mobile 310-?   1900 1900 1900  --- 1900
T-Mobile(V'stream)(7)  T-Mobile 310-200 1900 1900 1900  --- 1900
   "                                         bis
   "                                       310-260
AT & T            (9)  A T & T             310-370 1900?1900?1900?1900?1900?
Nextel            (8)  NEXTEL      NEXTEL  316-010 iDEN ---- iDEN  --- iDEN

Hinweise zu den "alten" Betreibern in den USA

Inaktiv/Alte Namen:
 Aerial        jetzt "T-Mobile US" (vorher "Voicestream") (5)
 APC           GSM1900-Netz von Sprint-APC wurde abgeschaltet
               Neues GSM1900-Netz von T-Mobile (vorher Voicestream) online.

 Omnipoint     jetzt "T-Mobile US" (vorher "Voicestream") (2)

 Powertel      jetzt "T-Mobile US" (vorher "Voicestream") (4)

 Pacific Bell  jetzt "Cingular"
   

Hinweise zu den Gebieten

 (1) Cingular (vormals Bell South + Pacific Bell Wireless (3))
     versorgt: North Carolina, South Carolina, East Tennesee
     Roamingabkommen fuer Postpaid-Kunden mit T-Mobile US

 (2) T-Mobile USA (vorher Voicestream, zuvor Omnipoint)
     versorgt: New York, New-England-Staaten
               Philadelphia, Albany
               Miami, Palm Beach, Detroit, Indianapolis

 (3) Cingular (vormals Pacific Bell Mobile + Bell South (1)
     versorgt: California, Nevada
     Roamingabkommen fuer Postpaid-Kunden mit T-Mobile US

 (4) T-Mobile USA (vorher Voicestream, zuvor Powertel)
     Atlanta: Montgomery, Memphis, Tallahassee, Birmingham, Jacksonville
     die Interstates dazwischen, Teile der Kueste entlang
     in Florida (Nord Florida, West Tennesse, Georgia, Alabama, Kentucky)

 (5) T-Mobile USA (vorher Voicestream, zuvor Aerial)
     Pittsburgh, Minnesota, Orlando, Kansas City, Houston, Tampa,
     Minneapolis, Daytona

 (6) T-Mobile (vorher Voicestream Washington DC)
     Zuvor von APC versorgt

 (7) T-Mobile (vorher Voicestream, zuvor Western Wireless)
     verwendet heute ueberwiegend den Netz-Code 310-260 

     versorgt:
     Hawaii, Phoenix (Arizona), Tucson (Arizona).
     Denver/Colorado, Seattle (Wa),Portland (OR), Oklahoma City
     Tulsa/Oklahoma, El Paso/Texas, Santa/Fe,
     Des Moines/Iowa, Albuquerque/New Mexiko, Boise/Idaho,
     Salt Lake City/Utah und Witchita/Kansas,
     Washington DC
     neu: Chicago

 (8) A T & T Bisher groesster Analog-Netzbetreiber (AMPS)
     baut sukzessive "landesweites" GSM 1900 (spaeter auch GSM 800) Netz auf.
     - Region Detroit
     - Region Las Vegas
     - Region Phoenix
     - Region Seattle, Portland, Spokane, Eugene
     - Florida: Orlando bis Miami und Tampa

 (9) Nextel
     USA weites Netz auf Buendelfunk-Basis (nicht flaechendeckend!)
     Spezielles Endgeraet notwendig; Roaming mittels SIM-Karte


Es gibt verschiedene GSM1900-Netze in den USA
Wichtige Anbieter sind T-Mobile USA und Cingular
Newcomer AT & T baut sein Netz in GSM 1900 und GSM 850 Technik aus.

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Canada
---

Betreiber         Ort Anz.lang     kurz    Code    D1   D2   E+   o2  Swiss
Canada Microcell (10)                     302-370  1900 1900 1900 1900 1900
Rogers (AT&T)         Rogers              302-720  1900 1900   ?    ?  1900

 (10) Microcell
 versorgt alle grossen Staedte
 Das Microcell-Netz wird von Service-Providern unter verschiedenen
 Namen  (z.B. "FIDO") vertrieben.

 (11) Rogers (AT&T) gibt an, bereits 93% der Bevoelkerung zu erreichen.
 Beachten, dass Canada duenn besiedelt ist.

 Nach neuesten Berichten haben Microcell und Rogers fusioniert.


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*USA Global Roam*
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Bis zum 1. Juni 2003 hatte T-D1 das Angebot "Global Roam".
Dabei konnten D1-Kunden sich gegen "Aufpreis" ein analoges AMPS-Norm Handy
ausleihen. Die D1-Rufnummer war dann auf den US-Anschluss umgeleitet worden.


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Kauf von GSM 850/1900 Telefonen in den USA ?
--

Vorsicht! GSM 850/1900 Telefone werden in den USA oft extrem guenstig bei
lokalen Haendlern oder Maerkten angeboten (oft schon mit einer SIM-Karte
eines regionales Anbieters), sind aber durch einen sog. SIM-LOCK-Code
an den jeweiligen lokalen Netzbetreiber "gefesselt", d.h. mit der
eigenen oder einer anderen GSM-Karte zunaechst nicht nutzbar.
Sie muessten vom Netzbetreiber, dessen Mobiltelefon Sie gekauft haben
den Freigabecode erfragen, was erfahrungsgemaess schwierig und falls
ueberhaupt mit immensen Kosten und Aerger verbunden ist.

Einige Anbieter verraten die Codes nur an Vertragskunden. Vertragskunde
kann aber nur werden, der ueber eine amerikanische "Social-Security-Number"
verfuegt (fuer Auslaender nahezu unerreichbar).

Selbst Prepaid-Angebote sind teilweise an solche Bedingungen gekoppelt
Wenige Unternehmen bieten Geraete ohne SIM-Lock an, erst ausprobieren.

Wo gibts noch mehr Infos:
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Interessante Infos auch bei Dirk Thomas Neumann:

http://www.dtn-info.de/html/mobilfunk_in_nordamerika.html


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Alle Angaben _ohne Gewaehr_, alle Preise inkl. Mehrwertsteuer

Hinweise: Diese Informationen finden sich u.a.
aktuell im Internet unter folgenden URL-Adressen:

http://www.gajek.de (Spiegelseite http://www.hrgajek.de)
http://mobilfaq.in-ulm.de (Direkt zum Online-Lesen :-) 

Mit freundlicher Unterstuetzung von
  Steffen Kupfer  (skupfer@z.zgs.de)
  Elmar Andree    (mail@eandree.de)

(c) 1996-2004 Henning Gajek
        
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Kontakt  : Henning Gajek
e-mail   : mobilfaq@gajek.de

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Thu Sep 2 03:00:03 CEST 2010
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